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Wir helfen dir bei einer reibungslosen Migration zu Shopify
Wir sorgen für einen effizienten Plattformwechsel
Mit unserem standardisierten Prozess führen wir die Migration von einem bestehenden Shopsystem wie z.B. WooCommerce, Magento, Shopware oder individuellen Setups durch.
Du bleibst auf deiner Plattform und willst nur neu durchstarten? Dann schau dir unseren Shopify Relaunch an.
Von Shopware, Magento, WooCommerce oder einer Eigenentwicklung zu Shopify
Wir planen deinen Plattformwechsel als das, was er ist. Ein Projekt, bei dem Daten, Rankings und laufende Bestellungen sicher ankommen müssen. Das gilt auch für B2B und komplexe Setups: Deine ERP-Anbindung und Integrationen binden wir direkt wieder an, Automatisierung denken wir von Anfang an mit. Wie schnell das gehen kann? Meinarztbedarf.com haben wir in zwei Monaten von WooCommerce zu Shopify gebracht.
Reduzierung der Kosten im Betrieb
Mehr Flexibilität bei geringeren Wartungs und Entwicklungskosten
Robustheit
Kein Ausfall oder Beeinträchtigung bei Flashsale, Blackfriday und mehr
Erweiterbarkeit & Integration
Von Standard-Anbindungen, -Feeds, -Channels und -Integrationen profitieren
Time-To-Market
Schnelles reagieren auf Änderungen am Markt durch eine flexible Plattform
Das sagen unsere Kunden
“Für uns ist Digit-One ein echter Wachstumspartner”

Philipp Ennemoser
Director Marketing & E-Commerce @ BIOGENA ONE
“Professionell in der Sache, persönlich in der Zusammenarbeit”

Gernot Glantschnig
Geschäftsführer @ delicando GmbH
“Die Zusammenarbeit mit Digit-One ergab für uns wirklich den best case outcome”

Dr. Daniel Pehböck
CEO @ Meinarztbedarf.com
“Für uns ist Digit-One ein echter Wachstumspartner”

Philipp Ennemoser
Director Marketing & E-Commerce @ BIOGENA ONE
“Professionell in der Sache, persönlich in der Zusammenarbeit”

Gernot Glantschnig
Geschäftsführer @ delicando GmbH
“Die Zusammenarbeit mit Digit-One ergab für uns wirklich den best case outcome”

Dr. Daniel Pehböck
CEO @ Meinarztbedarf.com
Die Kernbereiche einer reibungslosen Migration
Alle Bestandteile einer Migration müssen sauber und qualitätsgesichert abgewickelt werden, um das Risiko von Umsatzeinbußen auszuschließen.
Der teuerste Fehler bei einem Plattformwechsel ist verlorene Sichtbarkeit: Deshalb ist die SEO-Transition bei uns fester Teil des Plans und kein Nebenprodukt
So läuft der Wechsel, ohne dass dein Shop stillsteht
Dein alter Shop verkauft weiter, während der neue entsteht: Wir bauen parallel zum laufenden Betrieb auf und testen alles in einer Generalprobe, bevor irgendetwas umgestellt wird. Checkout, Zahlarten, Versand, Datenflüsse: Erst wenn alles sitzt, planen wir die Umstellung, außerhalb deiner Stoßzeiten.
Zum Umzug gehört auch, was Google und deine Kunden nicht sehen sollen: Jede alte URL bekommt ihre 301-Weiterleitung, Bestelldaten und Kundenkonten kommen vollständig an, dein ERP und deine Tools sind ab dem ersten Tag wieder angebunden. Genau dafür arbeiten wir eng mit deiner IT und deinen Systempartnern zusammen.

Projekte, auf die wir stolz sind
Lass uns über deinen Plattformwechsel sprechen
Shopify deckt die wesentlichen Grundfunktionen ab: Storefront inkl. CMS, Checkout, Zahlungsabwicklung, grundlegendes Versandmanagement und Bestellverwaltung. Darüber hinaus bietet ein reiches App-Ökosystem in vielen Fällen schnelle und unkomplizierte Lösungen, ohne dass individuelle Entwicklung notwendig wird.
Individuelle Lösungen sind dann gefragt, wenn Anforderungen über den Standard hinausgehen, zum Beispiel bei komplexer Preislogik, maßgeschneiderten Checkout-Flows, erweiterter B2B-Funktionalität, spezifischen ERP- oder CRM-Integrationen oder einer Marken-UX, die sich mit Themes allein nicht umsetzen lässt.
Ein großer Shopify Shop ist im Vergleich zu selbst gehosteten Lösungen grundsätzlich wartungsarm. Infrastruktur, Sicherheit und Plattform-Updates übernimmt Shopify selbst, wodurch der Aufwand für reine Wartungsarbeiten signifikant geringer ausfällt als bei vergleichbaren selbst gehosteten Systemen.
Der tatsächliche Aufwand entsteht vor allem durch individuelle Anpassungen und Apps sowie laufende Optimierungen rund um Performance, Conversion und sich ändernde Geschäftsanforderungen. Der Großteil des Budgets fließt damit in Feature- und Weiterentwicklung, die direkt mit messbarem ROI verknüpft ist.
Für größere Shops empfiehlt sich eine kontinuierliche Betreuung, um Stabilität, Qualität und Weiterentwicklung sicherzustellen.
Grundsätzlich lassen sich die zentralen Shopdaten migrieren: Produkte, Kategorien, Kundendaten, Bestellhistorie sowie Inhalte wie CMS-Seiten und Blog-Einträge.
Technisch aufwendiger wird es bei spezifischen Konfigurationen, historischen Metadaten oder Strukturen, die im Zielsystem anders abgebildet werden. Hier ist eine sorgfältige Analyse im Vorfeld entscheidend, um Datenverluste zu vermeiden und die Integrität der migrierten Daten sicherzustellen.
Was nicht automatisch migriert werden kann, sind Design, individuelle Funktionen und Integrationen, Tracking-Setups etc. Diese müssen im Rahmen des Projekts neu konzipiert und umgesetzt werden.
Shopify bietet mit Shopify Plus native B2B-Funktionalitäten: individuelle Preislisten, kundenspezifische Kataloge, Zahlungsziele etc. Für viele gängige B2B-Anforderungen ist das eine solide Grundlage.
Darüber hinaus lassen sich zahlreiche B2B-typische Funktionalitäten auch mit den nativen Systemfeatures abbilden, etwa Mengenrabatte, kundengruppen-basierte Preise oder eingeschränkte Bereiche für registrierte Händler. In Kombination mit gezielten individuellen Erweiterungen können so auch komplexere B2B-Szenarien effizient umgesetzt werden, ohne auf eine vollständig maßgeschneiderte Lösung angewiesen zu sein. Welche B2B-Funktionen es ohne Plus gibt, zeigt Shopify B2B ohne Plus.
Shopify bietet mit Shopify Flow ein natives Automatisierungs-Tool, das grundlegende Workflows wie Tagging, Benachrichtigungen oder einfache Trigger-basierte Aktionen abdeckt. Für viele Standardfälle im Marketing ist das ein guter Ausgangspunkt.
Für anspruchsvollere Automatisierungen, etwa im CRM, E-Mail-Marketing oder in der Customer Journey, empfiehlt sich die Integration spezialisierter Tools wie Klaviyo, HubSpot oder vergleichbarer Plattformen. Shopify lässt sich über native Integrationen und APIs flexibel mit diesen Systemen verbinden, sodass Daten wie Bestellungen, Kundensegmente oder Verhaltensevents nahtlos übergeben und in Kampagnen genutzt werden können.
Die Flexibilität ist insgesamt hoch, der Schlüssel liegt jedoch in einem sauberen Tracking- und Daten-Setup als Grundlage für alle nachgelagerten Automatisierungen.
Der Aufwand hängt maßgeblich davon ab, ob ein Standard-Connector verfügbar ist. Da Shopify eine der meistgenutzten E-Commerce-Plattformen weltweit ist, existieren für viele gängige ERP-Systeme wie Business Central, Odoo oder SAP bereits fertige Konnektoren, die lediglich konfiguriert werden müssen. Das hält den Aufwand überschaubar.
Ist kein Standard-Connector verfügbar, muss eine individuelle Integration aufgesetzt werden. Hier empfiehlt sich eine enge Zusammenarbeit zwischen ERP-Experten und Shopify-Experten. In einer vorgelagerten Konzeptphase werden zunächst die relevanten Integrationspunkte und systemübergreifenden Prozesse definiert, bevor die Integration geplant und implementiert wird. Dieses Vorgehen minimiert Risiken und schafft eine solide Grundlage für den Betrieb.
Wir kennen beide Szenarien aus der Praxis und begleiten Projekte über die gesamte Bandbreite dieser Integrationsanforderungen.
Das hängt vom Ausgangspunkt ab, ehrlicher lässt es sich nicht sagen. Die wichtigsten Aufwandstreiber: die Größe von Sortiment und Datenbestand, die Qualität der bestehenden Daten und die Frage, ob Standard-Funktionen reichen oder individuelle Anpassungen, eine ERP-Anbindung oder tiefe Prozessintegration dazukommen. Ein überschaubarer Shop mit sauberen Daten, Datenübernahme, Redirects und getestetem Go-Live ist deutlich schlanker als Shopify Plus mit mehreren Märkten und Headless-Setup. Wir arbeiten nicht mit Paketen, sondern kalkulieren individuell: Nach einem Erstgespräch und einem Blick in dein Setup bekommst du eine belastbare Einschätzung.
Dein Shop bleibt durchgehend online. Der neue Shop entsteht parallel zum laufenden Betrieb und wird ausgiebig getestet, erst dann stellen wir um, geplant und außerhalb deiner Stoßzeiten. Die Projektdauer hängt vom Umfang ab und reicht von wenigen Wochen bis zu einigen Monaten. Ein Beispiel aus der Praxis: Meinarztbedarf.com haben wir in zwei Monaten von WooCommerce zu Shopify migriert.
Nein, wenn die Migration sauber gemacht wird. Jede alte URL bekommt eine 301-Weiterleitung auf ihr neues Ziel, Meta-Daten und strukturierte Daten ziehen mit um und der Wechsel wird Google sauber gemeldet. Kurzfristige Schwankungen sind normal, ein dauerhafter Einbruch ist es nicht. Genau deshalb ist die SEO-Transition bei uns fester Bestandteil jeder Migration und kein optionales Extra.
Beide Systeme sind ausgereift, die ehrliche Antwort hängt an deinem Geschäftsmodell. Shopify spielt seine Stärken aus, wenn Betriebsaufwand, Time-to-Market und internationale Skalierung zählen: SaaS-Betrieb ohne eigene Server-Infrastruktur, planbare Kosten und schnelle Rollouts neuer Märkte. Shopware bleibt eine gute Wahl, wenn sehr individuelle Prozesslogik tief im Shopsystem selbst leben soll. Wir kommen aus der Systemintegrations-Praxis und beraten ergebnisoffen: Manchmal lautet unsere Empfehlung auch, beim bestehenden System zu bleiben.


