Das CMS, das dein Team wirklich gern benutzt

Digit-One ist Storyblok-Partner: Wir beraten, bauen mit Next.js und betreuen deine Website auch nach dem Go-live.

Storyblok ist ein Headless CMS mit Visual Editor: Dein Team sieht beim Bearbeiten sofort, wie die Seite aussehen wird, und klickt sich neue Seiten aus fertigen Komponenten zusammen. Ideal für Marketing-getriebene Websites, Multi-Site-Setups und mehrsprachige Auftritte, bei denen Inhalte laufend in Bewegung sind.

Wir sitzen in Bregenz und arbeiten mit Teams in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Warum Storyblok? Freiheit mit Leitplanken

Der Visual Editor ist der Grund, warum Redaktionen Storyblok lieben: Bearbeiten heißt Sehen. Kein abstraktes Formular-Ausfüllen, sondern die echte Seite, live im Editor. Neue Landingpage? Dein Marketing baut sie selbst, ohne Ticket an die Agentur.

Damit dabei nichts kaputtgeht, bauen wir die Leitplanken: ein Komponenten-System, in dem dein Team frei gestaltet, aber jedes Element automatisch im Design bleibt. Freiheit für die Redaktion, Konsistenz für die Marke.

Technisch steht darunter unser bewährter Stack: Next.js für Performance, saubere Strukturen für SEO und AI-Sichtbarkeit und eine Internationalisierung, die mehrsprachige Inhalte wirklich handhabbar macht. Bei Multi-Site-Setups zeigt Storyblok seine Stärke besonders: Neue Seiten entstehen in Stunden statt Tagen, weil Komponenten und Inhalte wiederverwendbar sind.

Storyblok in einem Satz

Storyblok mit Digit-One heißt: ein CMS, in dem dein Team selbst gestaltet, und Komponenten von uns, die dabei nichts kaputtgehen lassen.

Wann Storyblok die richtige Wahl ist

  • Marketing-getriebene Websites mit häufigen Landingpages
  • Multi-Site- und Multi-Brand-Setups
  • Mehrsprachige Auftritte
  • Teams, die selbst gestalten wollen, nicht nur Texte tauschen

Was in Storyblok steckt

Vier Funktionen, die im Redaktionsalltag den Unterschied machen.

Live-VorschauKlick-NavigationSofort sichtbar
Visual Editor

Die echte Seite erscheint direkt im Editor: Ein Klick auf einen Block öffnet seinen Eintrag, jede Änderung ist sofort sichtbar. Bearbeiten heißt Sehen.

WiederverwendbarDesign-SystemLeitplanken
Komponenten statt Seitenchaos

Seiten entstehen aus fertigen Komponenten. Dein Team kombiniert frei, und jedes Element bleibt automatisch im Design. Einmal gebaut, überall nutzbar.

FelderOrdnerSpaces
Mehrsprachigkeit

Sprachen lassen sich je Feld, je Ordner oder je Space abbilden und miteinander kombinieren. Übersetzungen können einzeln veröffentlicht werden.

Offizielles SDKServer-KomponentenPerformance
Next.js als Frontend

Für Next.js gibt es ein offizielles Storyblok-SDK, das Inhalte als Server-Komponenten rendert. Die Basis für schnelle Seiten mit sauberer Struktur.

Storyblok oder Sanity: So findest du es heraus

Beide sind erstklassige Headless-CMS, und wir arbeiten mit beiden. Fünf Fragen helfen bei der Entscheidung:

  • Wer pflegt die Inhalte? Gestaltet dein Marketing Seiten gern selbst und visuell, spricht das für Storyblok. Stehen strukturierte Inhalte im Vordergrund, spricht es für Sanity.
  • Wie wichtig ist die Seitenvorschau? Storyblok ist visual-first: Bearbeiten heißt Sehen. Visual Editing gibt es auch bei Sanity, dort steht aber ein Studio im Mittelpunkt, das exakt zu deinen Inhaltstypen passt.
  • Wie viele Seiten, Marken und Sprachen? Viele Websites mit gemeinsamen Komponenten und Inhalten sind eine Stärke von Storyblok. Inhalte, die auch in App, Shop oder weiteren Kanälen laufen sollen, sind eine Stärke von Sanity.
  • Wie individuell muss die Redaktionsumgebung sein? Storyblok bringt einen erprobten Editor mit Leitplanken mit. Das Sanity Studio wird wie Code konfiguriert: deine Inhaltstypen, deine Rollen, deine Freigabewege.
  • Wie arbeitet dein Team zusammen? Sanity ist stark in der Echtzeit-Zusammenarbeit mehrerer Personen am selben Inhalt. Storyblok bietet Rollen und Workflow-Stufen für klare Redaktionsprozesse.

Am Ende zählt dein Projekt, nicht die Tabelle. Den ausführlichen Vergleich findest du im CMS-Vergleich, mehr zur Alternative auf unserer Sanity-Seite.

So bauen wir mit Storyblok

Am Anfang steht das Komponenten-Konzept: Welche Bausteine braucht dein Team, um alle Seiten der nächsten Jahre bauen zu können? Daraus entsteht das Design-System, dann die Umsetzung mit Next.js, inklusive Visual Editing, das live funktioniert.

Getestet wird auf einer eigenen Testumgebung, bevor irgendetwas live geht, und nach dem Go-Live bleiben wir an Bord: Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung kommen aus demselben Haus. Migration von einem bestehenden CMS? Machen wir regelmäßig, inklusive Datenübernahme und SEO-Erhalt per Redirect-Konzept.

Storyblok richtig aufgesetzt fühlt sich wie Magie an. Zeig ich dir gern.
Porträt von Islam „Sami“ Mechtijev, Director Web & Dev-Ops und Co-Founder bei Digit-One
Islam Mechtijev
Director Web & DevOps, Co-Founder @ Digit-One
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Der Wechsel zu Storyblok: So läuft er ab

Du hast schon eine Website, etwa mit WordPress oder TYPO3, und willst wechseln? Dann gehen wir in fünf Schritten vor, damit Inhalte und Sichtbarkeit sicher ankommen:

  1. Bestandsaufnahme: Wir erfassen Inhalte, Struktur, Adressen und Rankings deiner aktuellen Website und klären, was bleibt, was wegfällt und was neu entsteht.
  2. Inhaltsmodell: Daraus entwickeln wir die Komponenten und Inhaltstypen in Storyblok, passend zu dem, was dein Team künftig pflegen will.
  3. Übernahme: Inhalte und Dateien übernehmen wir per Skript oder von Hand, je nachdem, was sich lohnt.
  4. Prüfung: Wir testen auf einer eigenen Testumgebung, prüfen die übernommenen Inhalte und gleichen sie mit dem Altbestand ab.
  5. Umleitungen und Start: Jede alte Adresse bekommt ein Ziel auf der neuen Website, wir testen die Weiterleitungen und achten auf Canonicals und Sitemap. Nach dem Start beobachten wir Indexierung und Rankings. Danach bleiben wir für Betrieb und Weiterentwicklung an Bord.

Wie das bei deiner Website aussieht, klären wir gern im Erstgespräch.

Storyblok im Einsatz: b_smart

Die b_smart Hotelgruppe betreibt mehr als 20 Hotels und Motels auf einer einzigen Storyblok-Instanz. Was das konkret heißt:

  • Eine Instanz, viele Standorte: Globale Inhalte werden einmal gepflegt und überall ausgespielt, standortspezifische Inhalte liegen in eigenen Ordnern.
  • Zwei Sprachen, mehrere Erscheinungsbilder: Ein Designsystem mit gemeinsamen Komponenten, Farb- und Formsprache je Marke.
  • Neue Standorte in Stunden statt Tagen: Dafür reichen Konfiguration, ein Starter-Gerüst, Content-Pflege und die Einstellungen für den Go-live.
  • Geprüft und ausgezeichnet: Mehr als 150 Usability- und Funktionstests vor dem Start, dazu der German Web Award für das Projekt.
Luftaufnahme des b_smart hotel in Widnau mit Villa und modernem Neubau vor Bergkulisse
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