Content, der mehr kann als eine Website
Digit-One ist Sanity-Partner: Wir konzipieren Content-Modell und Studio, entwickeln das Frontend und betreuen deine Website auch nach dem Go-live.
Sanity ist ein Headless-CMS für strukturierte Inhalte: Website, Shop, App und KI-Anwendungen bedienen sich aus einer Quelle. Wir sind im offiziellen Sanity-Partnerverzeichnis gelistet, und diese Website, die du gerade liest, läuft selbst auf Sanity.
Wir sitzen in Bregenz und arbeiten mit Teams in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Warum Sanity? Content als strukturierte Daten
Die meisten CMS speichern Inhalte als fertige Seiten: Text, Bilder und Layout kleben aneinander. Sanity macht es anders und speichert Inhalte als strukturierte Daten. Ein Produkt, ein Team-Profil oder eine Case Study existiert einmal, sauber in Felder gegliedert, und jede Anwendung holt sich genau die Teile, die sie braucht: die Website heute, der Newsletter morgen, die App übermorgen.
Das zweite große Argument: Inhalte, die nicht am Design kleben. Bei klassischen Systemen hängt das Design am CMS, ein Redesign wird schnell zur Neuentwicklung. Bei Sanity ist das Frontend entkoppelt. Du kannst die Website komplett neu gestalten, neue Kanäle anbinden oder die Technologie wechseln, und deine Inhalte bleiben bestehen. Weil sie als strukturierte Daten vorliegen, kannst du sie außerdem über die API exportieren.
Und das Redaktions-Interface? Das Sanity Studio ist keine Software von der Stange, sondern wird für dein Team konfiguriert: deine Inhaltstypen, deine Workflows, deine Validierungen. Was dein Team nicht braucht, ist gar nicht erst da. Was es täglich braucht, liegt vorne.
Bereit für die KI-Suche
Sanity selbst nennt sich heute Content Operating System und positioniert sich damit für Inhalte, die von Websites bis zu KI-Agenten genutzt werden. Strukturierte Inhalte sind klar gegliedert, und das hilft Suchmaschinen und KI-Systemen, sie eindeutig zu lesen. Eine Garantie auf Zitate in KI-Antworten gibt es nicht, aber saubere Struktur ist eine gute Grundlage dafür. Genau daran arbeiten wir auch bei SEO & AI-Sichtbarkeit.
Sanity in einem Satz
Sanity ist ein Headless-CMS, das Inhalte als strukturierte Daten speichert: einmal gepflegt, überall einsetzbar, von der Website bis zur KI-Anwendung.
Wann Sanity die richtige Wahl ist
- Deine Inhalte sollen mehrere Kanäle oder Sprachen bespielen
- Dein Team will Inhalte selbst pflegen, ohne Agentur-Ticket
- Du willst individuelle Workflows statt Baukasten-Grenzen
- Die Website soll mit dem Unternehmen wachsen
- Deine Inhalte sollen auch für KI-Systeme lesbar sein
Wann eher nicht
- Deine Website ist klein, ändert sich selten und braucht kein eigenes Content-Modell: Ein Baukasten reicht dann oft aus
- Dein Marketing-Team will Seiten rein visuell zusammenklicken, ohne vorher ein Content-Modell zu haben: Ein visueller Editor wie bei Storyblok passt dann oft besser
- Für Konzeption und Entwicklung des Studios ist kein Budget da: Sanity setzt Entwicklung voraus, das Studio wird für dein Team konfiguriert und gebaut
Nicht sicher? Der Vergleich von Sanity, Storyblok und WordPress hilft bei der Entscheidung.
Was Sanity besonders macht
Vier Eigenschaften, die Sanity von klassischen Systemen unterscheiden. Und ja: Alle vier nutzen wir selbst.
Diese Website läuft auf Sanity
Du liest gerade den Beweis. Beim Relaunch unserer eigenen Website haben wir uns dieselbe Frage gestellt wie du dich jetzt: Welches CMS trägt die nächsten Jahre? Die Antwort war Sanity, kombiniert mit einem Next.js-Frontend.
Jede Seite hier ist aus modularen Sektionen zusammengesetzt, über 25 Stück stehen zur Auswahl. Die Textfelder existieren auf Deutsch und Englisch, nicht als Kopie der Seite, sondern feldgenau zweisprachig im selben Dokument. Und gepflegt wird alles vom Team selbst: Mit Visual Editing sehen wir Änderungen live in der echten Seite, bevor sie online gehen.
Kurz: Was du hier liest, wurde in Sanity gepflegt. Wenn du wissen willst, wie sich das im Alltag anfühlt, zeigen wir es dir gern live im Studio.
Warum dich das interessieren sollte
Unser Team pflegt diese Website im Sanity Studio. Stolpersteine, auf die auch dein Team stoßen kann, kennen wir deshalb aus eigener Erfahrung.
Was diese Website konkret nutzt
- Feldgenaue Mehrsprachigkeit für Deutsch und Englisch
- Visual Editing mit Live-Vorschau direkt an der Seite
- Über 25 modulare Sektionen, frei kombinierbar
- GROQ-Abfragen für schnelle, präzise Datenlieferung
- Frontend-Hosting auf Vercel

Auch mit Sanity gebaut
Nicht nur unsere eigene Website: Auch bei Kundenprojekten setzen wir Sanity ein.
So bauen wir mit Sanity
Ein Sanity-Projekt beginnt bei uns nicht mit Design, sondern mit deinen Inhalten. Wie lange es dauert, hängt vom Umfang ab: Nach dem Workshop bekommst du von uns einen Zeitplan, der zu deinem Projekt passt.
Aus dem Maschinenraum
«Sanity gibt uns Freiheit im Code und dir Freiheit im Content. Genau deshalb läuft unsere eigene Website darauf.»
Islam, Director Web & DevOps
Frisch aus unseren Insights
Wissen, das wir im Alltag mit Sanity, Shopify und modernem Web sammeln. Ungefiltert und regelmäßig neu.
Lass uns reden
Sanity ist ein Headless-CMS für strukturierte Inhalte: Die Inhaltsverwaltung ist vom Frontend entkoppelt und liefert Daten über APIs an Website, Shop oder App. Zwei zentrale Bausteine sind das Sanity Studio, die anpassbare Redaktionsoberfläche, und der Content Lake, der gemanagte Cloud-Speicher für deine Inhalte. Zu den Kunden, die Sanity auf der eigenen Website nennt, gehören unter anderem PUMA, Cloudflare und Eurostar.
Eine Sanity-Agentur plant und baut dein Projekt auf Basis von Sanity: vom Content-Modell über das maßgeschneiderte Studio bis zum Frontend und den Schnittstellen zu deinen Systemen. Bei Digit-One gehören außerdem Migration bestehender Inhalte, Schulung deines Teams und der laufende Betrieb dazu. Wir sind Sanity-Partner, sitzen in Bregenz und arbeiten mit Teams in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Und weil unsere eigene Website auf Sanity läuft, beraten wir aus eigener Praxis, nicht aus der Broschüre.
Der Kernunterschied: Bei Sanity ist das Frontend vom CMS entkoppelt, bei klassischen Systemen wie WordPress hängen Design und Inhalte am System. Das bedeutet mit Sanity: freie Technologie-Wahl fürs Frontend, ein Redesign, ohne dass Inhalte neu angelegt werden müssen, und Inhalte, die mehrere Kanäle gleichzeitig bespielen. Dazu kommen ein anpassbares Studio statt starrer Masken und ein gehostetes Backend, dessen Betrieb und Updates Sanity übernimmt. Der Preis dafür: Studio und Frontend müssen gebaut werden, und das braucht Entwicklung.
Kurz gesagt: Sanity spielt seine Stärken aus, wenn Inhalte als strukturierte Daten viele Kanäle bespielen sollen und das Redaktions-Interface exakt zu deinen Workflows passen soll. Storyblok punktet mit seinem visuellen Editor out of the box, ideal für Marketing-Teams, die Seiten selbst zusammenklicken wollen. Wir sind Partner beider Systeme und beraten ehrlich, welches zu deinem Team passt. Mehr zu Storyblok findest du auf unserer Storyblok-Seite.
Es gibt Fälle, in denen wir von Sanity abraten. Wenn deine Website klein ist, sich selten ändert und kein eigenes Content-Modell braucht, reicht oft ein Baukasten. Wenn dein Marketing-Team Seiten rein visuell zusammenstellen will, ohne vorher ein Content-Modell zu haben, passt ein visueller Editor wie der von Storyblok häufig besser. Und wenn für Konzeption und Entwicklung kein Budget da ist, ist Sanity der falsche Start, denn das Studio wird für dein Team gebaut. Wir sagen dir das ehrlich, auch wenn es am Ende kein Sanity-Projekt wird.
Das Sanity Studio ist Open Source (MIT-Lizenz) und läuft als anpassbare Web-App in deinem Projekt. Deine Inhalte liegen im Content Lake, dem gemanagten Cloud-Dienst von Sanity, gehostet auf der Google Cloud Platform. Laut Sanity werden Inhalte je nach Kunde in der EU beziehungsweise im EWR, in den USA oder in Regionen mit Sanity-Präsenz gespeichert; die Liste der Unterauftragsverarbeiter nennt für Google Cloud Belgien als primären Verarbeitungsort. Server und Backend-Updates übernimmt Sanity, über die APIs behältst du Zugriff auf deine Daten.
Pauschal sagen wir weder Ja noch Nein, denn ob ein Projekt datenschutzkonform läuft, hängt von Konfiguration, Datenfluss und Verträgen ab. Was Sanity selbst dazu dokumentiert: Laut Sicherheitsseite ist Sanity SOC-2-Type-2-zertifiziert (Prüfumfang: Security), und Daten sind bei der Übertragung und im Ruhezustand verschlüsselt. Außerdem gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag (Data Processing Addendum), in dem Sanity für personenbezogene Daten in deinen Inhalten als Auftragsverarbeiter und du als Verantwortlicher auftrittst.
Dazu gehört auch die Liste der Unterauftragsverarbeiter: Darin stehen unter anderem Google Cloud (Verarbeitungsort laut Liste: Belgien primär, USA) sowie weitere Anbieter, zum Beispiel für die KI-Funktionen von Sanity in den USA. Was davon für dein Projekt relevant ist, klären wir vor dem Start.
Mitentscheidend sind auch Hosting des Frontends, Tracking, Consent und Drittdienste. Wir besprechen das vor Projektbeginn mit dir und deiner Datenschutzstelle. Das ist keine Rechtsberatung.
Auf zwei Ebenen. Sanity sichert seine Datenbanken nach eigenen Angaben laufend in mehreren EU-Regionen und kann sie bis zu 30 Tage zurück wiederherstellen, bei Dateien und Bildern sind es laut Sicherheitsseite nur 7 Tage. Das ist die Absicherung der Plattform. Eigene, abrufbare Dataset-Backups gibt es nur in bestimmten Enterprise-Plänen, und sie sind standardmäßig aus.
In jedem Plan kannst du deine Inhalte per Kommandozeile exportieren, und solche Exporte lassen sich automatisieren. Wie viel Kontrolle du brauchst, besprechen wir im Projekt.
Die Kosten setzen sich aus zwei Posten zusammen: dem Sanity-Plan und dem Projekt. Sanity bietet einen kostenlosen Plan zum Einstieg, einen bezahlten Plan für Teams mit Abrechnung pro Nutzerplatz und individuelle Enterprise-Verträge. Aktuelle Preise findest du bei Sanity, wir nennen sie hier bewusst nicht, weil sie sich ändern.
Die Projektkosten hängen vor allem von diesen Faktoren ab:
- Umfang und Komplexität des Content-Modells
- Design und Anzahl der Seitentypen und Module
- Anzahl der Sprachen und Märkte
- Integrationen mit deinen Systemen, zum Beispiel Shop, ERP oder CRM
- Migration bestehender Inhalte samt Weiterleitungen
- Schulung, Betrieb und Weiterentwicklung nach dem Go-live
Nach einem kostenlosen bekommst du von uns eine ehrliche Einschätzung mit klarem Angebot.
In fünf Schritten:
- Content-Workshop: Wir klären Inhaltstypen, Zuständigkeiten und Wiederverwendung.
- Content-Modell und Schema als Code: das Fundament des Projekts, versioniert und nachvollziehbar.
- Studio und Frontend: das Studio für dein Team, das Frontend in der Regel mit Next.js, dazu Visual Editing.
- Migration, Schulung und Go-live: Inhalte ziehen strukturiert um, Weiterleitungen helfen, deine Rankings zu erhalten.
- Betrieb und Weiterentwicklung: Wir bleiben nach dem Go-live dein Ansprechpartner.
Wie lange das dauert, hängt vom Umfang ab. Nach dem Workshop bekommst du von uns einen Zeitplan.
Ja, genau dafür bauen wir das Studio. Dein Team legt Seiten aus fertigen Modulen an, bearbeitet Texte und Bilder und sieht mit Visual Editing live, wie die Änderung auf der echten Seite aussieht. Validierungen fangen typische Fehler ab, bevor etwas online geht. Zum Projektende gehört eine Schulung, danach pflegt dein Team selbstständig weiter, so wie unseres es mit dieser Website tut. Entwickler brauchst du dafür in der Regel nur, wenn sich das Content-Modell selbst ändern soll.
Ja, auf zwei Ebenen: Sanity beherrscht Mehrsprachigkeit auf Feld-Ebene und auf Dokument-Ebene, und wir kombinieren beides je nach Projekt. Auf Feld-Ebene liegen die Sprachen im selben Dokument nebeneinander: einmal gepflegt, nichts läuft auseinander. Genau so ist diese Website gebaut. Auf Dokument-Ebene bekommt jede Sprache oder jeder Markt ein eigenes, verknüpftes Dokument: ideal, wenn sich Inhalte je Markt unterscheiden. So bilden wir nicht nur Sprachen ab, sondern auch Märkte und Sprachen in Märkten, etwa eigene Inhalte je Land bei gemeinsamer Sprache.
Ja. Wir starten mit einem Audit von Inhalten, Struktur und Rankings, bauen das Content-Modell und übernehmen deine Inhalte strukturiert statt per Copy-Paste. Ein sauberes Redirect-Konzept hilft dabei, deine Sichtbarkeit zu erhalten. Ob WordPress, TYPO3 oder ein anderes System: Der Umzug ist Handwerk, und das machen wir ordentlich.
Dann nimmst du deine Inhalte mit. Weil Sanity Inhalte als strukturierte Daten speichert, lassen sie sich über APIs und per Export herausholen, maschinenlesbar und ohne proprietäres Seitenformat. Das Studio liegt als Code in deinem Projekt. Ein Systemwechsel kostet trotzdem Aufwand: Das Frontend greift über GROQ auf die Inhalte zu und müsste für ein anderes System angepasst werden. Aber deine Inhalte gehören dir und bleiben portabel.





