Elementor, Webflow, Shopify & Co. – No-Code Tools im Hands-On Vergleich

Elementor, Webflow, Shopify & Co. – No-Code Tools im Hands-On Vergleich
Datum:18. Juli 2022·Lesezeit:5 min.
Porträt von Benno Purin, Director Clients & Operations und Co-Founder bei Digit-One

Benno Purin

Director Clients & Operations, Co-Founder @ Digit-One

Spoiler: Es gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage. Je nach Projektzielen, -anforderungen & -umfang bieten die unterschiedlichen Lösungen am Markt verschiedene Vorteile. In unserer jahrelangen Erfahrung mit den verschiedenen No-Code Tools wie Elementor, Divi, Wix, Webflow oder Shopify haben wir hautnah miterlebt auf was es ankommt, damit Webprojekte durch die richtige Wahl zum Erfolg werden.

Deine Webseite bleibt unabhängig vom Tool deiner Wahl so individuell wie dein Unternehmen

Die unterschiedlichsten Ziele, KPIs und Anforderungen für einen Website Relaunch bestimmen maßgeblich die Wahl für das richtige CMS und Low-Code bzw. No-Code Framework. Heute gibt es auf dem Markt eine Vielzahl von verschiedenen Anbietern (WordPress, Elementor, Webflow, Wix, Jimdo, Squarespace, …).

Wir bei Digit-One unterscheiden bei unseren Kunden vier wesentliche Use cases und daraus resultierende Herangehensweisen:

  • Use Case E-Commerce bzw. Online Shop: Hier setzen wir uneingeschränkt auf Shopify
  • Use Case Corporate Website mit umfangreichem & komplexen Inhalten, aber geringeren technischen Anforderungen: Hier setzen wir auf WordPress mit Elementor Frontend
  • Use Case Landing Pages, Marketing Websites, Corporate Websites, Interaktive & Scrollytelling Websites: Hier setzen wir auf Webflow
  • Use Case komplexe Corporate Websites mit Schnittstellen- / API-Integration: Hier setzten wir auf unsere hochperformante & modulare WordPress Architektur

WordPress & Elementor

Die Vorteile, WordPress als CMS für dein neues Website Projekt liegen auf der Hand – WordPress ist in der Bedienung super einfach und für jeden Anwender geeignet. Funktionalitäten und Integrationen können beliebig erweitert werden, ohne dabei zu abhängig von Drittanbietern zu sein. So lässt sich nahezu jede Anforderung über WordPress abbilden.

Symbolbild Betonblöcke als Sinnbild für starre No-Code-Baukästen

Shopify vs. Shopware

Inzwischen gibt es im Bereich der Online Shops eine Vielzahl von Optionen. Teilweise unterscheiden sich die E-Commerce Lösungen stark, sodass die Wahl des richtigen Shopsystems auf Unternehmenszielen und -Strategie beruhen sollte.

Shopify-Shop auf dem Smartphone

Webflow

Liegen deine Anforderungen an die neue Website stark in einem der Bereiche Brand Awareness, Storytelling oder Product Placement kann Webflow das Tool der Wahl sein. Darüber hinaus empfiehlt sich die Implementierung über Webflow insbesondere für Marketing Landingpages und kleinere Corporate Websites.

Trotz integriertem CMS, empfehlen wir für stark Content- und Integrationslastige Websites nicht auf Webflow zu setzen, sondern stattdessen auf WordPress und ggf. Elementor zurückzugreifen.

Symbolbild Webflow-Oberfläche

Unser Fazit zur Wahl des richtigen Tools

Unser Fazit zur Wahl des richtigen Tools: Nimm dir die notwendige Zeit deine Ziele & Ausrichtung klar zu definieren. Gerne unterstützen wir dich und dein Unternehmen bei der Entscheidung. Steht dein Konzept, fällt die Wahl anhand der oben genannten Punkte gewöhnlich schnell.

“Interesse geweckt? Gerne erzähle ich dir mehr!”
Porträt von Benno Purin, Director Clients & Operations und Co-Founder bei Digit-One
Benno Purin
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